Unsere Erlebnisse, oft ohne, aber auch manchmal MIT Happyend ! 



Paul, April 2017: 


Kater Paul wurde  in Tönning angeschossen. Ein absoluter Albtraum für jeden Tierbesitzer! Das Projektil (ein Diabolo Spitzgeschoss) zerfetzte die Milz und beschädigte den Darm schwer. Nach der sofort eingeleiteten Not-Operation hatte Paul wieder eine Chance aufs Leben bekommen.

Paul hat alles super überstanden und wir konnten die Hälfte der knapp vierstelligen Rechnung, Dank der eingehenden Spenden, an den behandelnden Tierarzt überweisen :-)

 

 

 

 


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Kasper unser Notfellchen vom 20.08.15:     

Gekommen am 13.08., hatten wir die Hoffnung, dass noch alles gut wird, aber jetzt zeigt sich, dass es leider nicht so ist.   

Die Geschichte von Kapser:  

Kasper ist ein ca. 11 Wochen kleiner Kater. Am Montag, 10.08.  ist dieser kleine Knuffel in einem Kellerschacht gefunden worden von lieben Menschen. Was sofort auffiel, war ein gelähmtes Hinterbein. Tierarzt, Röntgen, alles gemacht, aber leider hat er,  4 Tage später, immer noch diese massive Einschränkung. Es hat sich nichts geändert, das Bein ist komplett gelähmt und Kasper "zieht" es nur "mit".
Wir haben ihn am 13.08., übernonmmen und ihm natürlich, nach weiteren Röntgen-Bildern, noch ein paar Tage Zeit  unter med. Versorgung durch unseren TA, einschl. Physiotherapie, gegeben, in der Hoffnung, dass sich noch eine Besserung einstellt. Leider änderte sich sein Zustand nicht, so dass jetzt nur noch eine Amputation bleibt, da es für Kasper eine massive Behinderung ist. 

UPDATE vom 25.08.  

Kasper hat  die grosse OP super überstanden :-)
Und Kasper hat Interessenten, die einen gleichaltrigen Kater haben, der ebenfalls "gehbehindert" ist und dringend einen Spielpartner sucht. Wenn alles gut geht, darf der junge Mann ab 31.08. los

Update vom 06.09.15:

Nachdem er sich einige der Fäden selbst gezogen hatte und noch eine Wundbehandlung erfolgen musste, durfte er nun gestern los!  :-)  

 

 

 

 

Montag, 29.06.15: Um die Mittagszeit erreicht uns ein Anruf.    

Ein Kitten, ca. 6-8 Wochen, wurde schwer verletzt gefunden. Zum Glück gibt es aufmerksame Menschen, die nicht einfach vorbeigehen, sondern uns informieren. Ein Hinterbein ist auf Kniehöhe abgerissen und die Wunde ist bereits von reichlich Maden befallen. NOT-OP  am frühen Montag-Nachmittag, Amputation des Hinterbeines, die Chance hat sie auf jeden Fall verdient. Nun ist sie bei uns, aber, ob sie es schaffen wird, wissen wir nicht. :(
Die kleine Maus ist geschätzte 7 Wochen alt und die Verletzung muss sie sich am Vortag gegen Abend zugezogen haben. Zum Glück hat sie es bis zur Strasse geschafft, wo sie gefunden wurde. 

UPDATE vom 15.07:

Hope, die jetzt Maggy-Mouse heisst, hat alles super überstanden :-)  

Die Maden haben zum Glück keinen Schaden hinterlassen und die kleine Maus spielt und tobt wie ein kleiner, gesunder Stubentiger :-)  

Wir sagen DANKE für die tolle finanzielle Unterstützung,  Dank derer die kompletten Kosten gedeckt sind.   

Maggy ist nun im neuen Zuhause und hält die "Jungs" dort ordentlich auf Trab :-)

 

 

 

 

 

Leo im April/Mai 2015 - wir konnten helfen :-)  

Uns erreicht ein Notruf am 24.04.15, hier die Geschichte: 

 

Im Herbst vergangenen Jahres fuhr eine Dame mit ihrem Auto die Straße entlang durch einen Ort und sah, wie Jugendliche Steine nach "Etwas" warfen, was sich bewegte. Sie war mutig, hielt an und sah etwas absolut Grauenvolles. Dieses "Etwas" entpuppte sich als ein schon älterer Kater, der schwer verletzt einfach nur noch im Gras lag. Sie nahm ihn mit, ließ ihn versorgen und bangte zusammen mit ihrem Mann, um das Leben von Leo, wie sie ihn tauften. Leo bewies Kampfgeist und schaffte es! Seine Verletzungen heilten langsam ab und auch die seelischen Wunden verblaßten  immer mehr. So fand Leo, der vom TA auf ca. 15 Jahre geschätzt wurde, in  der Familie sein neues Zuhause.  

Seit kurzer Zeit entwickelt sich nun eine Wunde am Ohr. Erst klein, jetzt sehr schnell größer werdend, bei der es sich wahrscheinlich um einen Tumor handelt. Leider bleibt Leo nur eine Operation: eine Teilamputation am Ohr!  

Nun kommen wir zur Hilfestellung, um die wir gebeten wurden. Die Familie ist absolut tierlieb, hat Hunde und noch zwei weitere Kater und befindet sich leider zur Zeit aufgrund einer Erkrankung des Ehemannes in finanziellen Nöten. Diese Operation einschl. Vor- und Nachsorge, sowie histologischer Untersuchung,  wird sich im Rahmen um 350-400 € bewegen.  

Ich habe versprochen zu helfen, einen Spendenaufruf zu machen, für Leo, der es mehr als verdient hat, noch ein paar schöne Jahre im Kreise seiner Familie zu verbringen.  

Am 04.05.15 wurde Leo operiert und er hat die OP sehr gut überstanden :) Der Befund hat zwar ein Plattenepithelkarzinom ergeben, welches aber im Gesunden entfernt worden ist, so dass Leo noch einige schöne Jahre im Kreise seiner Familie haben wird. Er sieht ja immer ein wenig "anders" aus, bedingt durch den chr. Schnupfen, aber er hält die ganze Familie wieder munter auf Trab.  

Dank Euch und unserem vereinsbetreuenden Tierarzt, der auch seinen Teil zur Rechnung "beigesteuert" hat, können wir alles nun komplett begleichen und Leo`s Familie kann Aufatmen. Die finanzielle Sorge sind sie los!
An dieser Stelle nochmal ein riesengrosses DANKE an Alle, die Leo geholfen haben!  :-)    

Leo vor und nach OP   


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März 2015:  

"Emma" ist eine Maus, die über 4 Jahre als "Wildling" nur im Freien gelebt hat. Futter nur draussen, ein Leben nur im Freien.  

Nach dem Einfangen hat sich gezeigt, dass Emma eine superliebe und total verschmuste und menschenbezogene Katze ist, die schon älter ist und viel lieber eine gemütliche Couch gehabt hätte.    

Die ganze Geschichte:  

Mich erreichte am 25.02.15 ein Notruf: Ein Wildling, der draussen gefüttert wird, hat eine schlimme Verletzung im Bereich Hinterbein/Pfote. Wir haben die kleine Maus am Donnerstagmorgen gefangen und tierärztlich untersuchen lassen, mit dem Ergebnis, dass hier eine Operation unumgänglich ist.  Nach der Kurznarkose haben wir sie erstmal wieder an der Futterstelle frei gelassen, da unser vereinsbetreuender Tierarzt zur Fortbildung musste. Aber: es ließ mir einfach keine Ruhe und ich habe Emma erneut eingefangen. Je besser sie zahm ist, um so höher die Chance, die anstehende Nachsorge (Verbandswechsel)  hinzubekommen.
Also, nochmal Freitagmorgen die Falle gestellt und tatsächlich Glück gehabt. Mein Bauchgefühl hatte sich wieder mal bestätigt: Emma, wie wir sie getauft haben, ist völlig zahm, total verschmust, kuschelig und sehr menschenbezogen.

Aber: Emma muss operiert werden! Die Veränderung an der Pfote kann von einer Verletzung stammen, kann aber auch ein bösartiger Tumor sein, das ist so nicht ersichtlich.

Die Kosten für OP und histologischer Untersuchung des Gewebes werden mindestens 200 € plus MWST betragen, plus, wahrscheinlich sehr aufwendiger Nachsorge, also  2-3 mal pro Woche Verbandswechsel über Wochen und Medis bei höchstwahrscheinlich schlechter Wundheilung.
ABER so können und werden wir Emma nicht weiter rumlaufen lassen, auf keinen Fall!
 

Emma ist operiert worden und es hat sich leider ein ganz niederschmetternder Befund ergeben bei der histologischen Untersuchung :(  Sie hat ein Fibrosarkom, hochgradig bösartig, welches leider dazu neigt in kürzester Zeit wieder an gleicher Stelle zu wachsen. Heute nun haben wir uns mit unserem vereinsbetreuenden Tierarzt dazu entschlossen, Emma das Bein zu amputieren. Da sie nicht mehr die Jüngste ist, hoffen wir sehr, dass alles gut gehen wird. 

Heute am 03.05.15 können wir berichten, dass es Emma super geht. Sie hat alles sehr gut überstanden, ist nun auf einer Pflegestelle bei Freunden von uns und wird noch viele schöne Jahre haben. Emma ist 15 Jahre alt, das wissen wir nun sicher, und sie liebt es, auf der Couch zu liegen :-)  

Wir sagen ein ganz grosses DANKE an Sabrina und Nils, bei denen Emma ein neues (Pflege-)Zuhause gefunden hat, sowie an Tania, die Emma`s Patenschaft übernahm und die kleine Maus monatlich finanziell unterstützt :-)    

 

 

 


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Möhre, ein kleiner Kater, der in Tönning angefahren und liegen gelassen worden ist. :(  

Ein aufmerksamer Bauarbeiter sah den Kleinen und brachte ihn umgehend in die Tierarztpraxis Dr. R. Hess in Tönning. Hier wurde der kleine Kater untersucht und ein Beinbruch festgestellt, der operativ versorgt wurde. Danach kam Kater "Möhre" zu uns. Es erfolgte ein unkomplizierter Heilungsprozess und Möhre durfte zusammen Anfang 2015 mit Dorina ins neue Zuhause umziehen :-)  

 

 

 

 

 

 

Luna: sie kam als junge Fundkatze zu uns mit einer schlimmen Verletzung eines Vorderbeins. Nach der Diagnostik stellte sich heraus, dass nur eine Amputation die einzige Chance für sie war.  Die OP verlief komplikationslos, der Heilungsprozess ebenfalls. Luna kommt wunderbar mit ihren drei Beinen zurecht und lebt nun zusammen mit Kater Paul glücklich und zufrieden, sogar mit Freigang, auf dem eingezäunten Grundstück.  

Wir sagen DANKE, dass es Menschen gibt, die einer Katze mit Handicap ein neues Zuhause schenken :-)  


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Lotte und Lucy ab Mai 2014, Lenny ab Juni 2014:  

Die kleine Lotte ist Anfang Mai 2014 als Handaufzucht im Alter von ca. 1 Woche mit ihren zwei Geschwistern zu uns gekommen. Alles war gut, bis, ja, bis Lotte ca. 6  Wochen alt war. Irgendwas war  anders, eigenartig. Aber nichts war festzustellen, also haben wir ein neues Zuhause für die kleine Maus gesucht. Interessenten kamen und suchten sich klein Lotte aus.

Kurz vor Auszug zeigte sich dann, was damals komisch war.    

Lotte bekam heftige Krampfanfälle und wir beschlossen, dass Lotte bei uns bleibt und einen unserer drei "Notfellchenplätze" bekommt.   

Alle Versuche, sie auf Medikamente einzustellen, sind gescheitert, die Anfälle wurden immer schlimmer und häufiger. 

So haben wir beschlossen, unsere Lotti am 06.01.2015 über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen. :(  

Auch Lottes Schwester Lucy bekam kurz nach ihrem Auszug Krampfanfälle. Wir haben die kleine Lucy zurück geholt zu uns und auch hier alles versucht, aber leider sehr schnell den Kampf verloren.

Lenny ist einem ganz schlimmen Zustand im Juni zu uns gekommen. Eigentlich ein hoffnungsloser Fall. Aber er hat gekämpft und alle dachten, er hat es auch geschafft. Aber leider bekam der kleine Lenny eine Hirnhautentzündung, gegen die wir alle machtlos waren und so ging er nach Lucy, gefolgt von Lotte, über die Regenbogenbrücke.  

In unseren Herzen werdet ihr immer einen Platz haben und eines Tages sehen wir uns auch wieder.   

 


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Kitty im September/Oktober 2014,  wir konnten helfen :-) 

Katze Kitty war nach einem mehrtägigen Ausflug schwer verletzt wieder nach Hause gekommen. Die durchgeführte Diagnostik ließ leider keinen Zweifel daran, dass bei der kleinen Maus ein Vorderbein amputiert werden musste. Um die Familie, die zu diesem Zeitpunkt finanziell, wie auch gesundheitlich grosse Sorgen hatte, zu unterstützen, haben wir einen Aufruf gestartet und Dank Ihrer Spenden konnte Kitty operiert werden! :)
 


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Hurby im Februar 2014:   

Hurby, eine junge Hündin, die leider in ihrem kurzen Leben nicht viel Gutes erlebt hat. Sie wurde im August 2013 in einem katastrophalen Zustand gefunden und ist nun seitdem (!) in tierärztlicher Behandlung. Sie ist sehr dünn, nimmt nur ganz schlecht zu, trotz vieler Mahlzeiten am Tag. Der Verein, der sich der jungen Hündin angenommen hat, hat nichts unversucht gelassen zu helfen. Es sind sehr viele Untersuchungen und Behandlungsversuche gemacht worden, aber leider hat sich bis heute keine eindeutige Diagnose rausgestellt und leider auch keine Besserung ihres Zustands. Zur Zeit stellt es sich so dar, dass nur ein operativer Eingriff die letzte Möglichkeit ist, eine Diagnose stellen und helfen zu können. Hurby befindet sich zur Zeit noch in Bulgarien in einer Tierklinik und lebt dort in einem kleinen "Käfig". Dort gibt es aber leider aus finanziellen Gründen, sowie aus Platzgründen, keine Möglichkeit mehr, ihr weiter zu helfen. Die betreuende Organisation und die Tierärzte/Kliniken in Bulgarien sind mit ihrem Latein am Ende. Nun kommen wir ins Spiel.
Wir sind die "Stubentiger-Eiderstedt", ja, aber in diesem Fall würden wir sehr gerne helfen. Auch wenn der Eine oder Andere jetzt sagen wird, das ist ein Hund und keine Katze!
Dennoch: In unseren Augen ein ganz armes Notfellchen. Und Notfellchen ist Notfellchen!
Wir haben bereits im letzten Jahr mit diesem Verein in Bulgarien erfolgreich zusammen gearbeitet und würden jetzt gern erneut helfen.
 

ABER dazu benötigen wir Hilfe.
Wir haben leider nicht die finanziellen Mittel um Hurby`s "Hilfeaktion" allein zu finanzieren.
Wir würden sie gerne nach Deutschland holen und versuchen, der Maus hier zu helfen, damit sie, nach hoffentlich erfolgreicher Diagnosestellung und Behandlung, endlich in ihr eigenes, neues Zuhause ziehen und ein schönes Hundeleben haben kann.
Alle Befunde und Untersuchungsergebnisse liegen uns bereits vor und uns steht jetzt leider im Moment nur noch die finanzielle Barriere im Weg.
Wir freuen uns über jeden Cent der uns hilft, Hurby hilft, hier in Deutschland eine Chance zu bekommen.

 


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HURBY - März 2014:   

Nachdem Hurby im Februar, Dank Ihrer Spenden zu uns reisen konnte, sind so einige Untersuchungen gelaufen und eine Diagnose ist gefunden! Hurby kann dank eines Enzyms, welches sie zu jeder Mahlzeit bekommen muss, ein ganz normales Hundeleben führen!  Sie ist ein munterer Wirbelwind, der nun stetig zunimmt und Tag für Tag das Leben mehr genießt.
Hurby hat im April ein traumhaftes, neues Zuhause gefunden,  zusammen mit einer "Freundin" lebt sie nun auf einem großen Hof :-) 

  


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Lucky, August 2013 

Lucky ist eine "alte Dame", die auf einer öffentlichen Straße herum geirrt ist. Sie lief gegen den Bordstein, dann wieder zur anderen Seite, dort gegen den Bordstein, solange bis eine Freundin von uns dazu kam und die Kleine einfach eingepackt und mitgenommen hat. Der erstbehandelnde Tierarzt wollte Lucky sofort einschläfern, aber das liessen wir nicht zu. So ist Lucky nach der ersten Versorgung zu uns gekommen in einem sehr schlechten Zustand. Wir haben sie med. versorgen lassen und es hat sich herausgestellt, dass unsere Lucky schon weit über 15 Jahre alt ist, sowie nieren- und herzkrank. Aber unter entsprechender Medikation hat sich unsere "Old Lady" in der Zwischenzeit super gemacht.  

Nun ist sie gut ein Jahr bei ihren Pflegeeltern und hat diese sehr gut im Griff.  

Lucky ist am 11.10.14 über die Regenbogenbrücke gegangen :(   

 


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Casy, seit 31.05.13.   

So kam sie zu uns, im Alter von ca. 9-10 Monaten  :-( 

 

 

 

 

Casy ist in Oldenswort zugelaufen und wurde dort von Anwohnern  "eingefangen". Nachdem sie bei uns ankam, sah sie schrecklich aus, war wohl in einen Güllebehälter gefallen oder "gefallen worden", aber sie hat sich selbst befreien können. Sie stank wochenlang erbärmlich und hatte monatelang mit einer chr. Zahnfleischentzündung zu kämpfen, die logischerweise durch das Putzen des Fells, welches ja immer noch, trotz Baden, Waschen, etc. voll mit Gülle war,  verursacht wurde. Nachdem keine Besserung in Sicht war, haben wir Anfang Oktober eine Zahnsanierung durchgeführt. Casy hat im zarten Alter von gut einem Jahr nur noch 3 Zähne, kommt damit aber richtig gut klar! 

Sie ist kastriert und hat sich prima entwickelt.  

SO sieht sie jetzt aus. Sie hat es geschafft, zum Glück :-)


Casy ist am 27.04.14 ganz still und leise, in der Nacht, über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir sind traurig über den Verlust, freuen uns aber, diese außergewöhnliche Stubentigerin kennen gelernt zu haben.  

 


 

 

 

 

Rusty - im Oktober 2013  Wir konnten helfen ;-) 

Vor wenigen Wochen erreichte uns ein Hilferuf. Rusty ist eine junge Katze, der das Schicksal übel mitspielte. Ihre Geschichte ist traurig, aber wir möchten ihr eine Möglichkeit bieten, ein Leben zu führen, welches einer so starken Kämpferin gebührt und dazu brauchen wir Ihre Hilfe.

Wir wollen nichts unversucht lassen, ihr zu helfen. Sogar die Medien haben wir eingeschaltet und möchten auch hier einen Spendenaufruf starten!

 

 

 

 

Über Rustys traurige Geschichte berichtete am 05.10.2013 die Husumer Nachrichten mit einem großen Artikel.

Vielen Dank für die Berichterstattung!

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/rusty-robbt-auf-kniendurchs-leben-id3780591.htm

https://www.facebook.com/photo.php?fbid=497775966984902&set=a.293261614103006.62145.200948810000954&type=1&theater

http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/rusty-hat-ihre-operation-gut-ueberstanden-id3834116.html 

 

   

Miro - im Juli 2012 - eine traurige Geschichte und eine Geschichte, die ans Herz geht. Uns jedenfalls. 

Und, die uns alle zu mehr Aufmerksamkeit anregen sollte.    

Miro, ein kleiner, halb verhungerter Kater, wurde im Internet angeboten: "zu verschenken".  

Sein Handicap: Angeblich soll er blind sein und aufgrund dessen im Alter von ca. 5 Wochen ertränkt werden!  

Aber ganz liebe, aufmerksame Menschen haben diese Anzeige gelesen und den süßen Fratz kurzerhand einfach dort weg geholt. Leider befand sich Miro in einem völlig desolaten Zustand: er wog 300 Gramm, war total erkältet, konnte nicht fressen, etc. Bilder von ihm bei seiner Ankunft hier zeigen wir deshalb nicht

Nun, nach 1 Woche "Aufpäppeln" bei uns wiegt der kleine Kämpfer stolze 500 (!) Gramm, hat sich super erholt und ist heute in sein endgültiges Zuhause umgezogen. Ihm zur Seite haben wir Mika gegeben, da die Beiden sich super verstehen und Mika den kleinen Miro auf dem Weg ins Leben begleiten wird. Ob Miro endgültig blind sein oder vielleicht doch irgendwann sehen wird, bleibt abzuwarten. And dieser Stelle kann ich nur DANKE sagen an so liebe Menschen wie Sabine und ihren Mann, die diesem absolut liebenswerten, verschmusten und einfach nur knuffigen Kerlchen die Chance auf das Leben gegeben haben.  

Wir werden euch unterstützen, wo und wie es uns möglich ist.   

Wir wünschen Euch, Dir Miro, Mika, allen anderen "Vierbeinern" im Haushalt und natürlich auch den beiden Dosenöffnern alles GUTE und viel Spass mit den beiden neuen Familienmitgliedern.   

UPDATE VOM 05.09.12:  

Miro und Mika waren ein paar Tage auf  "Urlaub" bei uns.

Wir möchten hier einfach nochmal zeigen, wie toll sich ein blinder Kater entwickeln kann, wenn man ihm einfach die Chance auf ein ganz normales Leben gibt und wie glücklich die neuen "Dosenöffner" dieses einfach nur liebenswerten Katers sind, ihn bei sich zu haben. Diese Entscheidung, dem kleinen Miro ein Heim zu geben, haben sie nicht eine Sekunde bereut.

ABER auch Mika geh es sehr gut, er leitet den kleinen Miro an und begleitet ihn auf all seinen Wegen.

Nochmals Danke an Sabine und ihren Ehemann für diese tolle Tat  

Miro ist über die Regenbogenbrücke gegangen :(    

   


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Ronja, ein Happy End:

Wir haben einen Katzenwelpen aufgenommen mit einer mißgebildeten Hinterpfote und uns schon darauf eingestellt, dass niemand dieser süßen Maus ein Zuhause geben wird. Doch es kam ganz anders.

Noch am gleichen Tag fanden sich ganz liebe, nette Menschen, die klein Ronja bei sich aufnehmen wollten. Es ist sicherlich nicht einfach, einer behinderten Katze gerecht zu werden. Wir helfen, wo und wie wir können und freuen uns einfach nur, dass Ronja ein neues Zuhause gefunden hat. 

DANKE, dass es so liebe Menschen gibt wie EUCH:-) 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Telefon: 04864/2719434 Mobil: 0152/21691727